Motortypen

Motortypen

Ottomotor, Viertaktmotor, Zweitaktmotor, Hybridmotor, Wankelmotor, Dieselmotor: Die unterschiedlichen Motortypen im Überblick.

Und ihre Funktionsweise.

Es gibt unterschiedliche Typen von Motoren. Informieren Sie sich, vielleicht hilft ihnen das weiter wenn ihr Auto mal einen Motorschaden erleidet.

 

Der Ottomotor

Fast alle Motoren arbeiten nach dem Viertaktprinzip.Seine Geschichte beginnt im Jahre 1863 und setzt sich bis heute fort. Vom Rasenmäher bis zum Formel 1 Flitzer, fast alle Motoren arbeiten nach dem Viertaktprinzip.

Der Viertakt Ottomotor verdankt seinen Namen seinem Erfinder, dem deutschen Maschinenbauer Nicolaus August Otto (14.06. 1832- 26.01.1891).

Zunächst absolvierte Nicolaus August Otto eine Lehre zum Kaufmann, bevor er 1862 erste Versuche mit Viertaktmotoren begann. Im Jahre 1863 baute er seine erste Gaskraftmaschine. Im Jahre 1864 gründete Otto zusammen mit dem Ingenieur Eugen Langen die gemeinsame Firma „N.A.Otto & Cie“ (aus ihr ging später die heutige Deutz AG hervor) und entwickelte seinen Vorläufermotor permanent weiter. 1866 erhielten beide das Preußische Patent auf ihren Verbrennungsmotor und 1867 auf der Pariser Weltausstellung eine Goldmedaille. Ihre neue Erfindung verbrauchte gerade ein Drittel des Kraftstoffes der damals bekannten Motoren. 1876 entwickelte Otto einen Viertaktgasmotor mit verdichteter Ladung und stellte die Funktionsweise zum ersten Mal grafisch dar. Die Funktionsweise entspricht weitgehend der heutigen. Darum sprechen wir heute noch von einem Otto-Motor, wenn es sich um einen Benzin-Motor mit Fremdzündung und Hubkolbenantrieb handelt.

Heute arbeiten fast alle Motoren nach dem Viertaktmodell und so findet sich der Otto-Motor angefangen beim Keinwagen bis hin zum Formel 1-Flitzer.

Aufbau des Viertakt-Motors Die wesentlichen Bestandteile des Viertakt-Motors sind Kolben, Kurbelwelle, Ein- und Auslassventil, Verbrennungsraum, Pleuelstange und Zündkerze.

Grundsätzliche Funktionsweise des Viertakt-Motors Die Bezeichnung Viertakt-Motor ist auf die grundsätzliche Funktionsweise eines solchen Motors zurückzuführen. Während des Arbeitsvorgangs werden 4 Takte ausgeführt:

  1. Ansaugen (Ansaugtakt): Ein Luft-Kraftstoffgemisch wird angesaugt und füllt zum Ende des ersten Taktes den gesamten Verbrennungsraum aus.
  2. Verdichten (Verdichtungstakt): DasEinlassventil schließt sich zum Ende des ersten Taktes und der Kolben bewegt sich von der Kurbelwelle weg, das Luft-Kraftstoff-Gemisch wird verdichtet.
  3. Arbeiten (Arbeitstakt): Das verdichtete Gemisch wird durch einen Funken an der Zündkerze gezündet. Druck und Temperatur steigen in Folge im Verbrennungsraum schnell an. Der hohe Druck presst den Kolben zurück in Richtung Kurbelwelle. In diesem Vorgang findet demnach eine kontrollierte Explosion statt. In diesem Vorgang wird der bei der Explosion entstehende Druck über die Pleuelstange in die rotierende Bewegung der Kurbelwelle und so in die gewünschte mechanische Arbeit umgesetzt.
  4. Ausstoßen (Ausstoßtakt): Das Auslassventil öffnet sich und die Verbrennungsgase werden aus dem Verbrennungsraum ausgestoßen.

Am Ende des Vorgangs hat sich die Kurbelwelle zweimal vollständig gedreht.

Typischer Kraftstoff in Ottomotoren ist Benzin, ferner können jedoch auch Flüssig- und Erdgas und Wasserstoff Verwendung finden.

Zweitaktmotor

Der Zweitaktmotor wird hauptsächlich als Zweiradmotor z.B. als Moped- und Außenbordmotor verwendet. Der Name Zweitaktmotor resultiert daraus, dass die Arbeitsvorgänge Ansaugen, Verdichten, Arbeiten und Ausstoßen (analog Viertaktmotor) nur zwei Kolbenhübe bedürfen. Das entspricht einer einzigen Kurbelwellenumdrehung, jeder 2. Takt ist ein Arbeitstakt.

Der Zweitaktmotor ist im Vergleich zum Viertaktmotor kompakter und leichter. Er besitzt wenige bewegliche Teile und gilt damit als betriebssicherer als der Viertaktmotor.

Dieselmotor

Der Dieselmotor stellt eine von Rudolf Diesel 1892 getätigte Weiterentwicklung des Ottomotors dar, der anfänglich einen sehr kleinen Wirkungsgrad hatte. Der Dieselmotor kann ebenfalls in den Varianten Zweitakt- und Viertaktmotor gebaut werden. Er arbeitet analog des Otto-Viertaktmotors in den Takten Ansaugen, Verdichten, Arbeiten und Ausstoßen.

Im Unterschied zum Ottomotor wird beim Diesel reine Luft angesaugt (beim Ottomotor handelt es sich um ein Luft-Kraftstoff-Gemisch). Das im Arbeitstakt eingespritzte Dieselöl entzündet sich selbst, es sind keine Zündkerzen notwendig (Ottomotor: Zündfunken an der Zündkerze).

Ausstoßen und Verdichten (700-900 °Celsius) verlaufen analog Ottomotor.

Wankelmotor

Felix Wankel (1902-1988) ist der Erfinder des Wankelmotors (Rotationskolbenmotor). Der Wankelmotor kann in den Varianten Drehkolbenmotor und Kreiskolbenmotor auftreten. Die Arbeitsweise ist wie beim Viertakt-Ottomotor, jedoch wird die Verbrennungsenergie beim Wankelmotor ohne eine Hubbewegung direkt in eine Drehbewegung umgesetzt. Statt der Hubkolben besitzt der Wankelmotor dreieckige rotierende Kolben/Scheiben.

Ursprünglich war der Wankelmotor die Antwort auf die beim Hubkolbenmotor auftretende Problematik der einschränkten Drehzahl des Motors. Durch die Beschleunigungskräfte beim Beschleunigen und Bremsen ergaben sich Grenzen. Durch die Verlagerung der Kraft auf ein drehendes statt schwingendes System konnten diese Grenzen umgangen werden.

Der Wankelmotor ist kleiner und kompakter und realisiert einen gleichmäßigen Drehmomentverlauf als andere Motoren. Die Variante Dieselmotor lässt sich hier jedoch schwer umsetzen. Ein hoher Kraftstoff- und Ölverbrauch sowie ein höherer Ausstoß gesundheitsschädigender Kohlenwasserstoffe als beim Ottomotor sind auf der Sollseite anzumerken.

Hybridmotor

Der Hybridantrieb bedient sich zweier Komponenten: Verbrennungsmotor und Elektromotor.

Je nach benötigter Fahreigenschaft schaltet ein hybridgetriebenes Fahrzeug auf Benzin- oder Elektromotor um.

Dem Elektromotor kann keine mechanische Energie entnommen werden. Er wandelt mittels magnetischer Felder elektrische Energie in mechanische Energie um. Er fährt abgasfrei und sehr leise, er verbraucht kein Benzin. Er fährt meist in einem geringeren Tempo als der Benzinmotor und hat häufig eine geringere Reichdauer. Er ist daher für den dichten Stadtverkehr mit Ampeln, Stopps und beim Anfahren gut geeignet.

Der Verbrennungsmotor kommt eher auf Strecken zum Einsatz, die Schnelligkeit und Kraft beanspruchen, z.B. auf Autobahnen. Auch gleichmäßige Fahrten werden eher durch den Verbrennungsmotor übernommen. Dabei werden Schadstoffe frei, der Lärmpegel steigt und es werden wertvolle Ölressourcen verbraucht. Ist der Verbrennungsmotor aktiv, entsteht überschüssige Energie, die den Elektromotor auflädt. Diese Energie entsteht beispielsweise bei Fahrten bergab, in denen Bewegungsenergie abgebaut, bzw. gebremst werden muss. Der Elektromotor wird zum Generator und nutzt die beim Bremsen frei werdende Energie zum Aufladen.

Bei Vorgängen, die eine plötzliche Kraftentfaltung benötigen, wie beim Überholen, arbeiten beide Motoren parallel.

Quelle: https://www.mymobil.de/kfz/motoren.html

Gebrauchtwagen mit Motorschaden verkaufen: Die beste Lösung für Ihr defektes Auto

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Warum sollten Sie Ihr Auto mit Motorschaden verkaufen?

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Warum den Verkauf Ihres Gebrauchtwagens mit Motorschaden in Betracht ziehen?

Wenn Sie sich mit einem Gebrauchtwagen konfrontiert sehen, der an einem Motorschaden leidet, kann dies zunächst entmutigend erscheinen. Aber bevor Sie sich überstürzt entscheiden, den Wagen einfach abzuschreiben, sollten Sie über die Möglichkeit nachdenken, ihn zu verkaufen. Hier sind einige Gründe, warum dies eine kluge Entscheidung sein könnte:

1. Finanzielle Entlastung

Der Verkauf eines Gebrauchtwagens mit Motorschaden kann Ihnen finanzielle Entlastung bieten. Anstatt Geld in Reparaturen zu investieren, die möglicherweise nicht rentabel sind, können Sie den Wagen verkaufen und das Geld für ein neues Fahrzeug oder andere Bedürfnisse verwenden.

2. Platz für Neues schaffen

Indem Sie sich von einem Gebrauchtwagen mit Motorschaden trennen, schaffen Sie Platz für etwas Neues. Ein Fahrzeug, das nicht mehr funktioniert, nimmt wertvollen Platz in Ihrer Garage oder Auffahrt ein. Indem Sie es verkaufen, können Sie diesen Platz für ein Fahrzeug nutzen, das Ihnen Freude bereitet und zuverlässig ist.

3. Umweltfreundliche Entscheidung

Der Verkauf eines Gebrauchtwagens mit Motorschaden kann auch eine umweltfreundliche Entscheidung sein. Statt den Wagen einfach zu entsorgen, ermöglichen Sie es einem anderen, Teile zu recyceln oder den Wagen wieder instand zu setzen. Dies trägt dazu bei, die Umweltbelastung zu reduzieren, die mit der Herstellung neuer Fahrzeuge verbunden ist.

Mögliche Gründe für einen Motorschaden

Motorschäden können aus verschiedenen Gründen auftreten und sollten ernst genommen werden. Hier ist eine Liste möglicher Ursachen:

  1. Mangelnde Wartung: Vernachlässigte Ölwechsel und fehlende Inspektionen können zu einem Motorschaden führen.
  2. Überhitzung des Motors: Eine Überhitzung kann zu irreparablen Schäden an den Motorbauteilen führen.
  3. Falsches Kraftstoff-Luft-Gemisch: Ein falsches Verhältnis von Kraftstoff und Luft kann den Motor beschädigen.
  4. Verschleiß: Normale Abnutzung im Laufe der Zeit kann zu einem Motorschaden führen, insbesondere bei älteren Fahrzeugen.
  5. Schlechte Fahrweise: Übermäßiges Beschleunigen, häufiges Bremsen und ruckartiges Fahren können den Motor belasten.
  6. Verunreinigungen im Öl: Schmutzpartikel oder Verunreinigungen im Öl können den Motor beschädigen.
  7. Defekte Bauteile: Fehlerhafte oder abgenutzte Teile wie Zündkerzen, Riemen oder Lager können zu einem Motorschaden führen.
  8. Wassereintritt: Wasser im Motorraum kann zu Korrosion und Motorschäden führen.
  9. Unfall: Ein Unfall kann den Motor beschädigen, selbst wenn äußerlich keine Schäden sichtbar sind.
  10. Konstruktionsfehler: Manchmal treten Motorschäden aufgrund von Konstruktionsfehlern oder Qualitätsproblemen auf.

Eine regelmäßige Wartung, eine schonende Fahrweise und die rechtzeitige Behebung von Problemen können dazu beitragen, Motorschäden zu vermeiden und die Lebensdauer Ihres Fahrzeugs zu verlängern.

Wenn Sie Ihr Fahrzeug verkaufen möchten, ist es oft eine gute Idee, nach einem Autoankauf-Service in Ihrer Nähe zu suchen. Ein lokaler Autohändler kann Ihnen dabei helfen, Ihr Auto schnell und bequem loszuwerden, ohne den Aufwand und die Unsicherheit eines privaten Verkaufs. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie Sie den besten Autoankauf in Ihrer Nähe finden und worauf Sie bei der Auswahl achten sollten.

Recherche nach Autoankauf-Diensten in Ihrer Nähe

Der erste Schritt besteht darin, nach Autoankauf-Unternehmen in Ihrer Nähe zu suchen. Verwenden Sie Suchmaschinen und geben Sie Schlüsselwörter wie "Autoankauf in meiner Nähe" oder "Autohändler in meiner Stadt" ein. Dadurch erhalten Sie eine Liste von potenziellen Anbietern, die Ihren Standort abdecken.

Überprüfen Sie die Erfahrung und den Ruf der Anbieter

Nicht alle Autoankauf-Firmen sind gleich. Es ist wichtig, die Erfahrung und den Ruf der Anbieter zu überprüfen, um sicherzustellen, dass Sie mit einem vertrauenswürdigen Unternehmen zusammenarbeiten. Suchen Sie nach Informationen über ihre Unternehmensgeschichte, wie lange sie bereits im Geschäft sind und ob sie positive Kundenbewertungen haben. Ein etablierter Anbieter mit einer guten Reputation ist wahrscheinlich zuverlässiger und bietet einen besseren Service.

Lesen Sie Kundenbewertungen und Erfahrungen

Um ein besseres Verständnis für die Qualität des Service eines Autoankauf-Anbieters zu erhalten, lesen Sie Kundenbewertungen und Testimonials. Überprüfen Sie Websites, Foren und Social-Media-Plattformen, um herauszufinden, was andere Kunden über ihre Erfahrungen mit dem Unternehmen sagen. Positive Bewertungen und zufriedene Kunden sind ein gutes Zeichen dafür, dass der Anbieter seriös ist und Ihnen einen fairen Preis für Ihr Fahrzeug bietet.

Vergleichen Sie Angebote und Konditionen

Nehmen Sie sich die Zeit, um mehrere Autoankauf-Dienstleister zu kontaktieren und Angebote einzuholen. Vergleichen Sie die angebotenen Preise und Konditionen, um sicherzustellen, dass Sie den besten Deal erhalten. Beachten Sie jedoch, dass der Preis nicht das einzige Kriterium sein sollte. Achten Sie auch auf die Professionalität des Anbieters, die Abwicklungsdauer und die Transparenz des gesamten Verkaufsprozesses.

Zusammenfassung

Die Wahl eines vertrauenswürdigen Autoankauf-Dienstes in Ihrer Nähe kann Ihnen helfen, Ihr Fahrzeug schnell und zu einem fairen Preis zu verkaufen. Durch gründliche Recherche, Überprüfung der Erfahrung und des Rufs der Anbieter sowie das Lesen von Kundenbewertungen können Sie sicherstellen, dass Sie mit einem seriösen Unternehmen zusammenarbeiten. Vergleichen Sie Angebote und wählen Sie den Anbieter, der Ihnen den besten Gesamtwert bietet. So können Sie sich entspannt zurücklehnen und Ihr Fahrzeug problemlos verkaufen.